GEOFFREY PARKER Spiele

Geoffrey Parker

Geoffrey Parker: Spielen auf höchstem Niveau

Seit 1958 gilt in dem Familienunternehmen von Geoffrey Parker nur eine Regel: "Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann". Dieser Ausspruch von Jacques-Yves Cousteau untermauert zunächst das Tun von Geoffrey Parker Senior und nun von seinem Enkel, der die Führung übernommen hat. Von Backgammon bis Monopoly über Schachspiele stellt Geoffrey Parker alle Spiele her, die man sich vorstellen kann.

Geoffrey Parker: Eine Manufakturperle vor den Toren Londons

Allerdings nicht einfach irgendwie: Sondern in der luxuriösesten Form, die man sich vorstellen kann. Feinstes Leder, ausgesuchte Hölzer und andere Werkstoffe werden dafür in den Werkstätten von Essex per Hand verarbeitet. Vor allem die Leder-Intarsienarbeiten sind es, die Geoffrey Parker so berühmt gemacht haben. Solche Arbeiten sind den Handarbeitsmeistern des britischen Unternehmens aber auch nur durch ihre langjährige Könnerschaft und Spezialwerkzeuge möglich. In stundenlanger Detailarbeit entstehen dann die Spiele von Geoffrey Parker.

Geoffrey Parker: Spiele für den König

Aber auch solche Sondereditionen wie die Backgammon-Tische für die Weltmeisterschaft 2005 oder ein Reise-Schachspiel für Bentley. Nicht selten kam es aber auch schon vor, dass solche Persönlichkeiten wie Prince Charles von England bei Geoffrey Parker etwas orderten. Es geht zurück auf die 50er Jahre, in denen der berühmte Unternehmer Alfred Dunhill bei Geoffrey Parker Senior ein Schachbrett bestellte — und so die Grundidee setzte für Parkers’ Unternehmen. "Alles, außer gewöhnlich" — schrieb er sich auf die Fahnen.

Wer also immer schon von seiner eigenen Monopoly-Version träumte, kann diesen Wunsch mit Geoffrey Parker wahr werden lassen: Dabei kann man nicht nur die Farben des Leders bestimmen, sondern auch die geprägten Namen auf dem Spiel, z.B. von eigenen Residenzen und Yachten.

Die Spiele von Geoffrey Parker sind aber auch in Kinderzimmern oder Familienspieltischen zu finden. Abstriche in der Qualität muss man bei diesen Normaleditionen nicht befürchten. Denn Geoffrey Parker hat sein Herz neben dem Spiel nur noch an eins verloren: An die absolute Perfektion.

Buhpot