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Über die Marke Saint-Louis

Die Cristallerie von Saint-Louis zählt zu den luxuriösesten Kristallglasmanufakturen der Welt. Neben bekannten Glas-Serien wie Bubbles, Tommy und Excess produziert Saint-Louis auch Vasen, außergewöhnliche Kristallglas-Accessoires sowie wunderschöne Kronleuchter von Hand. Saint-Louis entwickelte aufwendige Techniken wie z.B. das Ätz- und Gravurdekor sowie die Doppelüberfang-Technik für die Herstellung von farbigem Glas.

Die Historie von Saint-Louis

1586 entstand die Glaserei von Münzthal in Elsass-Lothringen, die ab 1767 mit der Erlaubnis von König Louis XV den Titel „Königliche Glaserei“ führen durfte und kurz darauf auch den Namenszusatz „Saint-Louis“ erhielt. 1781 gelang es der Glaserei als erste auf dem europäischen Festland Bleikristall herzustellen. Saint-Louis erhielt daraufhin die offizielle Bezeichnung „Cristallerie”.
Seit 1995 gehört die Cristallerie Saint-Louis zur renommierten französischen Hermès-Gruppe.

Heute fasziniert Saint-Louis mit einem großen Repertoire an Stilen und kunstvollen Kreationen aus Glas, die besonders reich und aufwendig verziert werden. Neben bekannten Glas-Serien wie Bubbles, Tommy und Excess produziert Saint-Louis auch Vasen, außergewöhnliche Kristallglas-Accessoires sowie wunderschöne Kronleuchter.

Seit Mai 2007 gibt es am Ort des Unternehmens eine Dauerausstellung von Saint-Louis Glas aus drei Jahrhunderten im Kristallmuseum „La Grande Place“. Das Museum wurde im Stil der Postmoderne in das historische Manufakturgebäude integriert.

Die hohe Kunst der Glas- und Kristallherstellung

Im Laufe der Geschichte entwickelte die Manufaktur Saint-Louis zahlreiche neue Techniken. Dazu gehören Filigranarbeiten, handgemalte Goldornamente, das Ätz- und Gravurdekor sowie die Doppelüberfang-Technik für die Herstellung von farbigem Glas. Die in 24 Karat Feingold ausgeführten Golddekore und Gravuren sind besonders charakteristisch für Kristallgläser von Saint Louis.

Auch der Produktionsprozess ist höchst aufwendig: Jedes Saint-Louis Glas wird von mehreren Meisterglasbläsern und -schleifern per Hand bearbeitet. 24 Personen – 9 für das Glas und 15 für Gravur und Dekor – sind z.B. mit der Herstellung eines Satzes der Serie Bartholdi Gold beschäftigt.

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