Buhpot

Lalique - Haute Couture Kristallglas

Lalique

Alle Produkte dieser Kategorie

Alle Preise inkl. MwSt. und kostenlose Lieferung innerhalb von Deutschland Preise basierend auf Lieferland Deutschland

Über die Marke Lalique

Genie in der Unternehmens-DNA

p>Wenige Unternehmen atmen noch so sehr den Geist ihres Gründers wie Lalique. Der französische Glaskünstler René Lalique gründete es 1886, nachdem er Schmuck zunächst für verschiedene Pariser Juweliere wie Cartier und Boucheron entwarf. Seine Selbstständigkeit entfesselte sein wahres Genie — schon wenig später galt die Marke Lalique als Synonym für formvollendete Glaskunst und Luxus. René Lalique arbeitete zum Beispiel mit berühmten Parfumeuren zusammen und verlieh ihren olfaktorischen Visionen ein einzigartiges Äußeres. Diese Parfumflakons von Lalique, waren vor allem deshalb begehrte Sammelobjekte, weil sie Geschichten erzählten. Das war die Spezialität des René Lalique: Er hauchte dem eigentlich als so kühl geltende Material Glas Poesie ein. Egal ob er eine Lalique Vase entwarf oder eine Lalique Figur: Sie wirkten sinnlich, oft auch wie Glas gewordene Abbilder der Natur. Damit prägte René Lalique die kunstgeschichtliche Zeit des Art Nouveau wie kein Zweiter. Doch er machte seine Kunst auch einem breiteren Publikum zugänglich, indem er zum einen Alltagsgegenstände wie Puderdosen entwarf und zum anderen eine spezielle Glasgußtechnik für Formglas entwickelte. 1921 eröffnet er seine Produktionsstätte in Wingen-sur-Moder, im Herzen der Nordvogesen, die noch heute dort zu finden ist. Doch seine Kunst ging um die Welt — sogar im wahrsten Sinne des Wortes, denn René Lalique statte 1929 den Orient Express aus und etwas später dass legendäre Luxuskreuzfahrtschiff „Normandie“.

Exzellenz verpflichtet

Es war vor allem sein andauerndes Verlangen nach Exzellenz, welches René Lalique und sein Unternehmen zur Legende werden ließ. Damals wie heute werden zum Beispiel alle Formen für die Produktion selbst hergestellt — eine absolute Seltenheit, da dies ein extrem zeitaufwendiger und kostspieliger Aufwand ist. In den Augen von Lalique aber nach wie vor einer, der unverzichtbar ist, da er die Qualität des Endproduktes sichert. Manche Formen brauchen bis zu neun Monaten, bis sie eingesetzt werden können und können unter Umständen dennoch nur einmal verwendet werden. Selbstredend fast, dass in der konzerneigenen Manufaktur nur die besten Meister ihrer Zunft arbeiten. Sie fertigen jede Lalique Vase, Lalique Figur und jedes andere Lalique Objekt nach ihrem traditionellen Know-how und mit dem Bestreben, auch in der Zukunft noch die Marke zu sein, die Geschichte schreibt.

Meilensteine aus Kristallglas

Geschichte geschrieben hat Lalique tatsächlich seit seiner Gründung: Ob es nun die abstrakte “Mossi“-Produktfamilie ist, mit ihren sinnlichen Rundungen oder die naturgetreuen Entwürfe der “Anemones“-Produktfamilie, die immer eine filigrane Blüte ziert: Diese Objekte sind einzigartige Ikonen. Kein Wunder, dass viele von den Entwürfen heutzutage in namhaften Museen stehen — oder dem hauseigenen Museum an der Produktionsstätte in Wingen. Der Erfolg hat Lalique aber nicht nur einen festen Platz in kulturellen Ausstellungen gebracht, sondern auch eigene Shops auf der ganzen Welt und Repräsentationen in Edelkaufhäusern. Eine konsequente Entwicklung, denn bereist im Jahr 1905 eröffnete René Lalique eine Boutique am Place Vendôme, in unmittelbarer Nachbarschaft des Luxushotels Ritz. Lalique Vasen und Lalique Figuren haben aber auch immer schon ein Zuhause bei den Größen ihrer Zeit.

Kristallene Zukunft

Weltbekannt wurde Lalique neben seinen Art Déco-Schmuckkreationen, Parfumflakons und Glasskulpturen, vor allem auch durch die feine Hand, mit der René Lalique kreative Tendenzen und Strömungen einfließen ließ. Eine Gabe, die später auch sein Sohn und seine Enkelin in der Unternehmensführung zeigten. Mal zeigte diese sich in dem Mut zu ungewöhnlichen Formen, mal in ausgefallenen Farben, die so keine andere Manufaktur umsetzen konnte. So wurden Lalique Objekte und Lalique Kristall zu einer zeitlosen Wertanlage und die Marke selbst zu einem Synonym für „Haute-Couture-Kristall“. Von Gläsern und Vasen, über Schmuck, bis hin zu Möbeln und ganzen Interieurs: Lalique lässt uns in Glas träumen.

Buhpot