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Über Limoges-Porzellan

Limoges-Porzellan – das berühmte "weiße Gold" aus Frankreich

Strahlend weiß, zart, transparent und doch extrem robust: Limoges-Porzellan gehört zum Besten und Begehrtesten, was Europas mehr als reiche Porzellankunst zu bieten hat. Früher orderten Königshäuser das "weiße Gold" aus Frankreich, heute Sterne-Köche und Hoteliers.

Was macht die besondere Qualität von Limoges-Porzellan aus?

  • Strahlendes Weiß: Kenner schätzen die unverkennbare Leuchtkraft
  • Die Qualität von Limoges-Porzellan beginnt mit den Zutaten: Neben Feldspat und Quarz kommt nur reinstes Kaolin zum Einsatz. Das feine, eisenfreie und weiße Gestein wurde im Jahr 1768 erstmals vor den Toren der Stadt Limoges entdeckt. Die berühmten Manufakturen in Limoges haben die richtige Mischung des Kaolins mit Quarz und Feldspat über die Jahrhunderte immer weiter verfeinert. Sie ist heute das Geheimnis des strahlend "weißen Goldes" aus Limoges.

  • Zarte Transparenz: Limoges-Porzellan ist lichtdurchlässig
  • Wer einen Teller aus Limoges-Porzellan gegen das Licht hält, erkennt es sofort: Das Besondere ist die zarte Transparenz. Die Lichtdurchlässigkeit verleiht dem berühmten Geschirr auch Frankreich eine beinahe fragile Schönheit und anmutige Eleganz.

  • Hoher Härtegrad: Das Geschirr ist extrem widerstandsfähig
  • Trotz der zarten Transparenz: Limoges-Porzellan ist ein Hartporzellan. Es besteht im Unterschied zu Weichporzellan aus einem höheren Anteil an Kaolin (etwa 50 Prozent). Der hohe Anteil an Kaolin ist neben der hohen Brenntemperatur für den Härtegrad und die Widerstandsfähigkeit des Porzellans verantwortlich.

  • Handwerkskunst: Jedes Stück ist ein Unikat
  • Während an vielen anderen Orten der Welt Porzellan von Robotern gefertigt wird, zeichnen aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität noch heute die berühmten Manufakturen in Limoges aus. Teller, Tassen, Schalen und Vasen werden von Hand geformt, poliert und nach dem Brennen – je nach Service – frei von Hand bemalt oder mit Feingold veredelt.

  • Geschützter Name: Schutz vor Fälschungen
  • Seit dem Jahr 2017 ist der Name "Limoges Porzellan" geschützt. Nur Manufakturen, die in Limoges und der unmittelbaren Umgebung produzieren und die traditionelle Herstellung beachten, dürfen den Namen tragen. Artedona führt selbstverständlich nur das Sortiment jener Manufakturen, die in Limoges produzieren.

    Was eine Pommes-Frites-Tüte mit Limoges-Porzellan zu tun hat

    Profis aus der Gastronomie und Hotellerie lieben Limoges-Porzellan. Neben der Eleganz und der Widerstandsfähigkeit schätzen sie das große Repertoire der Service. Die Vielzahl an luxuriösen Präsentiertellern, Menütellern, Schälchen, Löffeln und Platten ermöglicht es ihnen, für jede Speise das passende Geschirr zu finden.

    Dem Einfallsreichtum der Designer sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die traditionsreiche Limoges-Porzellan Manufaktur Bernardaud kreiert beispielsweise Pommes-Frites-Tüten und Sardinendosen-Teller aus dem weißen Gold. Aus Alltagsgeschirr werden so begehrte Designerstücke.

    Artedona ist Spezialist für Limoges-Porzellan

    Wir arbeiten seit vielen Jahren mit allen bedeutenden Manufakturen aus Limoges zusammen: Bernardaud, Raynaud, J.L Coquet, Haviland und Alberto Pinto. Wir beraten Sie gerne sowohl zu den online gezeigten als auch zu allen anderen aktuell verfügbaren Serien dieser Marken, die wir auf Wunsch gerne für Sie besorgen können. Zu dieser Breite an möglichen Produktreihen kommt eine enorme Tiefe pro Produktreihe von teilweise über 50 Artikeln - vom Milchkännchen bis zur Servierplatte, vom Speiseteller bis zum Kaviarschälchen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, bei uns das passende Serviergeschirr sowohl für das zehngängige Dinner wie für die gemütlich Teeeinladung oder das stilvolle Sushi-Essen zu finden.

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