CHRISTOFLE Malmaison

Malmaison
Malmaison von Christofle

Die Linie „Malmaison“ der Pariser Silberschmiede Christofle orientiert sich am französischen Empire-Stil aus dem frühen 19. Jahrhundert. An die Ästhetik der napoleonischen Ära erinnert „Malmaison“ dabei nicht nur mit seinem strengen und geradlinigen Design. Die Linie mondäner Silberprodukte greift ausdrücklich beliebte Motive jener Zeit auf: zum Beispiel stilisierte Palmblätter und Lotusblüten. Berühmt für den Empire-Stil ist auch der sogenannte Palmettenrand, der aus kleinen Palmwipfeln besteht.

Zur Linie „Malmaison“ von Christofle gehören unter anderem ein majestätisches Schälchentrio, ein eleganter Tropfring, Tabletts, Salzstreuer und eine gravitätische Suppenschüssel sowie zwei fürstliche Besteckserien: wahlweise aus reinem Sterlingsilber oder in einer versilberten Version.

"Malmaison" bedeutet eigentlich schlechtes Haus. La Malmaison war der Name eines Landsitzes von Napoleon Bonaparte und seiner ersten Ehefrau Joséphine de Beauharnais. Der marode Beiklang ist übrigens unberechtigt. Das kaiserliche Paar zog erst ins Schloss, nachdem es gründlich renoviert worden war. Die strenge Empire-Ästhetik der Linie „Malmaison“ von Christofle hätte im Schloss Malmaison daher durchaus ein passendes Ambiente vorgefunden.

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